Das erste Treffen fand am Montag, den 18. Januar 2010 statt

Für unmittelbar an einem Flughafen ansässige Menschen ergeben sich sehr spezielle Fragen, z. B.:
- Wie kann ich aktiv meine Lärmbelastung mindern?
- Darf ich mich beschweren, protestieren?
- Wo kann ich mich worüber beschweren?
- wie sieht meine rechtliche Lage aus?
- Welche Schallschutzmassnahmen sind sinnvoll?
- Lohnt sich eine Hausinvestition überhaupt noch?
- Muss ich niedrige Überflüge akzeptieren?
- Welche Gesetze helfen mir, welche nicht?
- Ist es angebracht oder gar nötig, zu klagen?
- Muss ich Flugshows akzeptieren?

weitere Fragen sind willkommen.

 

Welche Ziele können wir uns setzen?
- Stärkere Beteilung der unmittelbar Betroffenen an Genehmigungsverfahren aller Art.
- Wiedererlangen eines erträglichen Lärmpegels.
- Alternativ die Schaffung kapitalunschädlicher Wegzugsmöglichkeiten.
- mehr Gehör bei Beschwerden
- klar definierte Verantwortlichkeiten
- Hilfe bei Lärmproblemen
- Unterstützung bei Immobilienproblemen
- Erleichterung bei der Frage nach dem individuellen, aktuellen Lärmpegel
- anwaltliche und finanzielle Hilfe bei der Wahl von Rechtsmitteln